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Inhalt

  1. ABIT  Baumesse in der Aachener Soers vom 13. bis 15. Mai 2011
  2. Das  KfW-Kredit- und Zuschussprogramm 2011 für Wohngebäude
  3. Aktuelle Informationen zum Energieausweis
  4. EnEV 2009 ist eingeführt.
  5. Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz 2009 ist eingeführt
  6. Lüften ist wichtig !- Das Lüftungskonzept der DIN 1946-6
  7. Links

Aktuelles





Aachener Baumesse ABIT in Aachen


Das Netzwerk Energieberatung & Gesundes Wohnen präsentiert sich wieder auf der Aachener Baumesse ABIT in der Aachener Soers.

Vom 13. bis 15. Mai findet die Aachener Baumesse ABIT in der Aachener Soers statt. Die Messe bietet sowohl für Verbraucher/Innen als auch für das Fachpublikum individuelle Informationen und Vorträge zu den Themen Bauen, Wohnen, Energie, Sanierung, Gestaltung und Finanzierung.

In diesem Rahmen werden wir zum Thema Energieausweis und KfW Fördermöglichkeiten für Neubauten und Gebäudebestand Informieren. Die Unterschiede zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweis werden wir für Sie gerne erläutern. Weitere Informationen zur Messe unter: www.baumesse-aachen.de.

Interessierte Besucher können sich am Stand vom Netzwerk Energieberatung & Gesundes Wohnen umfangreich zum Thema Energiesparen, energetischer Modernisierung und Energieausweise informieren. Wir erstellen die nötigen KfW Nachweise für Effizienzhäuser und Einzelmaßnahmen. Wir beraten Sie unabhängig !

Veranstaltungen der Vorjahre 

Das KfW-Kredit- und Zuschussprogramm für Wohngebäude hat etwas zu bieten.

ab dem 01. 03. 2011 gibt es die Möglichkeit auch Einzelmaßnahmen fördern zu lassen. Informationen unter www.kfw.de


Für Denkmalgschützte Gebäude ist eine Reduzierung der energetischen Maßnahmen möglich ohne auf den Effizienzhauszuschuss verzichten zu müssen. Fragen Sie uns danach !


Hierzu zählen z.B. Maßnahmen wie Fensteraustausch, Wanddämmung, Dachdämmung, Austausch der Heizung oder Einbau einer Lüftungsanlage.


Auch die Baubegleitung durch den Architekten/Architektin ist förderfähighig.


Als Sachverständige erstellen wir Ihnen gern die erforderlichen Nachweise; ebenso bieten wir die KfW-Baubegleitung an.




Aktuelle Informationen zum Energieausweis

Seit dem 1. Januar 2009 ist der Energieausweis (früher Energiepass genannt) für alle Wohngebäude und für Nichtwohngebäude in der EnEV gesetzlich verpflichtend eingeführt worden. Bei Neubauten, größeren Umbauten, wesentlich sanierten Gebäuden und bei Gebäuden bei denen eine energetische Berechnung durchgeführt wurde, ist im Anschluss an die Baufertigstellung ein Bedarfs-Energieausweis auszustellen. Die Verbraucherzentrale darf solche Energieausweise nicht ausstellen. Bei bestehenden Gebäuden ist ein Energieausweis vom Eigentümer im Falle eines Mieter- oder Eigentümerwechsels auf Verlangen vorzulegen.


EnEV 2009 ist eingeführt

Die energetischen Anforderungen an Gebäude sind um durchschnittlich 30% verschärft worden. In der Praxis bedeutet dies auch den verstärkten Einsatz von erneuerbaren Energien, damit die Grenzwerte eingehalten werden können. Darüber hinaus sind Nachtspeicherheizungen stufenweise bis 2020 ausser Betrieb zu nehmen. Die EnEV 2009 ist ab dem 01.10.2009 in Kraft getreten.
Weitere Informationen auf der Website der Deutschen Energie-Agentur (DENA).

Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
(
EEWärmeG) 2009

Seit dem 1. Januar 2009 ist der Einsatz von erneuerbaren (regenerativen) Energien bei Neubauten gesetzliche Pflicht und Chance !. Ist deren Einsatz nicht Möglich (z.B. Denkmal) oder gewünscht, dann sind Alternativ auch Ersatzmaßnahmen möglich.

Die Nutzung von erneuerbaren Energien - z. B. Solarenergie, Geothermie, Holzpellets - sind durch das BAFA und die KfW nur dann förderfähig, sofern sie über die Mindestanforderungen des EEWärmeG 2009 hinausgehen !.

Alternativ sind folgende Ersatzmaßnahmen möglich:

  • Die energetischen Anforderungen (Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust) der geltenden Energieeinsparverordnung EnEV werden um mindestens 15% unterschritten.
  • Mindestens die Hälfte des Wärmebedarfs wird über Abwärme oder über Kraft-Wärme-Kopplung gedeckt
  • Für den Wärmeenergiebedarf wird ein Nah- oder Fernwärmenetz genutzt, das zu einem wesentlichen Anteil aus erneuerbaren Energien, Abwärme oder Kraft-Wärme-Kopplung betrieben wird.

Eine Befreiung von den Anforderungen des Wärmegesetzes ist möglich, wenn der Nachweis erbracht wird, dass diese eine unbillige Härte darstellen oder technisch nicht möglich sind.
Die Befreiungen und Nachweise können durch Fachleute, die auch Energieausweise erstellen, erbracht werden.

Die zuständigen Behörden werden mindestens stichprobenhaft die Einhaltung des Wärmegesetzes und die erforderlichen Nachweise überprüfen. Ein Bußgeld bis zu 50.000 € droht den Bauherren/Innen, die ihren Pflichten nach dem Wärmegesetz nicht nachkommen oder die Nachweise nicht zufriedenstellend erbringen.

Für die Umsetzung des Gesetzes wird vom Bundesumweltministerium eine Verwaltungsvorschrift erlassen. Weitere Informationen unter www.erneuerbare-energien.de oder www.enev-online.de



Lüften ist wichtig ! - Das Lüftungskonzept.
Immer noch zu wenig beachtet: die aktualisierte Lüftungsnorm DIN 1946-6.
Immer wenn mehr als ein Drittel der Fenster ausgetauscht und / oder ein Drittel der Dachfläche erneuert wird, ist ein Lüftungskonzeptzept erforderlich.
Ziel dieses Konzepts ist es, zu prüfen, ob die Luftdichtigkeit des gesamten Gebäudes
bei einer Sanierung so weit erhöht wird, dass eine kontrollierte, mechanische Lüftung notwendig ist.
Häufig stellt sich bei Schimmelproblemen die Frage, ob die Bewohner oder der Eigentümer hierfür verantwortlich sind. Durch das Lüftungskonzept werden nun eindeutige Regelungen geschaffen, damit der hygienische Mindestluftwechsel gewährleistet wird.


Links

 

Thema:  Zinsverbilligte Kredite

Günstige Kredite für Energiesparmaßnahmen und erneuerbare Energien können Sie bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw-foerderbank.de) erhalten.

 

Thema: Zuschuss zu unseren Energiegutachten

Auch 2009 werden unsere praxisnahen Energiegutachten von der Bafa bezuschusst. (www.bafa.de).

 

Thema: Energieausweis

Weitergehende Informationen erhalten Sie bei der Deutschen Energieagentur (dena).

 

Thema: Naturdämmstoffe.

www.naturdaemmstoffe.info

 

Thema: Architektur:

www.aknw.de

 

Thema: Energiereserven:

www.energywatchgroup.org

 

Thema: Schimmel in Gebäuden:

www.mykologie-aachen.de

 

Thema: Wohnungs- und Grundeigentümer-Beratung:

www.bwe-aachen.de


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Aktueller Stand der Website: März 2011

 

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