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Energieberatung, Energieausweis (Energiepass)

Inhalt

  1. Vor-Ort-Beratung (Bafa Energiegutachten)
  2. Energieausweis (Energiepass)
  3. Nachweise zum KfW Effizienzhaus Sanieren und Effizienzhaus Bauen
  4. Energiebedarfsnachweis (EnEV Nachweis) gem. EnEV
  5. Energiekonzepte für Alt- und Neubauten
  6. Alternativen der Raum- und Brauchwassererwärmung
  7. Dämm- und Dämmstoffberatung
  8. unabhängige Energieberatung nach Zeitaufwand
  9. Unabhängige Beratung ! Warum ?

Sie planen ein Haus oder wollen es sanieren ?
Energieberatung lohnt sich !

Die Energiekosten steigen von Jahr zu Jahr – ein guter Grund, Ihr Haus einmal genauer von uns unter die Lupe nehmen zu lassen. Besonders bei älteren Häusern sind Energieverluste besonders groß – aber deutlich minimierbar! Durch eine optimale Dämmung und moderne Heizungsanlagen läßt sich nicht nur kräftig Geld sparen, sondern auch Ihr Wohnkomfort deutlich verbessern und unser Klima schützen. Für viele Modernisierungsmaßnahmen bis hin zum Neubau gibt es zudem attraktive öffentliche Fördermittel in Form von Krediten oder Zuschüssen.


Bei einem Bafa Gutachten oder bedarfsgerechtem Energieausweis beginnt die Datenaufnahme im Rahmen eines Ortstermins. Anhand von Plänen,dem Schornsteinfegerprotokoll und einer Baubeschreibung wird mit Hilfe einer speziellen Software eine bauphysikalische Analyse des Gebäudes erstellt. Die Energieverluste werden getrennt nach Gebäudehülle und Haustechnik bewertet. Aufgrund der Ergebnisse der Analyse werden beim Bafa Gutachten Energiesparmaßnahmen vorgeschlagen und die Energieeinsparung berechnet. Bei der Energieberatung erfolgt zusätzlich eine Wirtschaftlichkeitsschätzung der Energiesparmaßnahmen und eine individuelle Zusammenstellung von Fördermitteln. Beim bedarfsgerechten Energieausweis werden Modernisierungsvorschläge gemacht.

Der Grund für eine Energieberatung ist kurz gedacht der augenblickliche Energiepreis, langfristig aber die Verknappung der Ressoursen (Öl, Gas, Holz etc.).sehen Sie sich die folgenden Links einmal an.



Wie lange reichen unsere Energiereserven ?
Energieeinsparung & Klimaschutz

Energieeinsparung ist Vielfältig und Teilweise eine sehr komplexe Aufgabe, besonders, wenn es um die Sanierung bestehender Gebäude geht. Wir können Sie dabei tatkräftig mit unseren Erfahrungen und Wissen unterstützen.

Wir bieten Ihnen deshalb folgende Leistungen an:


1. Vor-Ort-Beratung (Bafa Energiegutachten)

Die Energiespar-Beratung "Vor-Ort" ist eine vom Bund gefördete umfangreiche Energieberatung mit einem Energiegutachten für Wohngebäude. Sie wird nach sehr strengen, vom Bund (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, BAFA) überprüften Kriterien durchgeführt. Die sogenante Vor Ort Beratung der Verbraucherzentrale ist nicht mit der Bafa Vor Ort Beratung zu verwechseln und nicht zu vergleichen. Die Verbraucherzentrale hat keine Zulassung bei der Bafa zum erstellen der "Bafa Vor Ort Beratung", die Zulassung bei der Bafa bekommen nur dafür speziell ausgebildete Architekten, Ingenieure die keinerlei Verflechtungen mit Firmeninteressen und Versorgungsunternehmen haben und geignete Handwerker die keine firmeneigenen Interressen mit der Vor Ort Beratung verbindet ! .

So gehen wir bei der Bafa Vor Ort Beratung vor:
zunächst wird der energetische Ist-Zustand detailliert an Hand von Plänen und einer Vor-Ort-Besichtigung erfasst. Die energetische Bewertung gibt Hinweise zur Verbesserung von Schwachstellen. Energetische Kennwerte (Transmissionswärmeverlust, Primärenergiebedarf etc.) werden mit Hilfe von spezieller Software ermittelt. Anschließend werden objektbezogene Vorschläge zur energetischen sinnvollen Sanierung detaliert ausgearbeitet und Empfehlungen ausgesprochen.

Berücksichtigt werden die Heizungsanlagentechnik, der gesamte bauliche Wärmeschutz, sowie die Möglichkeiten, regenerative Energien zu nutzen. Zum Abschluß wird Ihnen der ausführliche Bericht umfassend erläutert. Die Beratung gilt als Nachweis für Förderprogramme wie z.B. der STAWAG oder zinsgünstige Kredite und Zuschüsse im Rahmen des KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramms.
Die Kosten für dieses sehr umfassende Energiegutachten werden je nach Objekt festgelegt. Die Kosten werden vorher mit ihnen vereinbart. Wohngebäude bis zu 2 Wohneinheiten werden seit dem 01. Mai 2008 mit 300 EUR gefördert. Wohngebäude ab 3 Wohneinheiten werden mit 360 EUR gefördert.



2. Energieausweis (Energiepass)

Hier einige Informationen zum aktuellen Stand beim Energieausweis.

Es gibt zwei Arten von Energieausweisen: den bedarfsorientierten und den verbrauchsorientierten Energieausweis. Diese Energieausweise werden für Wohngebäude und für Nichtwohngebäude ausgestellt.
Seit dem 1. Januar 2009 ist der Energieausweis (früher Energiepass genannt) für alle Wohngebäude gesetzlich verpflichtend eingeführt worden. Bei Neubauten, größeren Umbauten, wesentlich sanierten Gebäuden und bei Gebäuden bei denen eine energetische Berechnung durchgeführt wurde, ist im Anschluss an die Baufertigstellung ein Bedarfs-Energieausweis auszustellen. Bei bestehenden Gebäuden ist ein Energieausweis vom Eigentümer im Falle eines Mieter- oder Eigentümerwechsels auf Verlangen vorzulegen.

 




Wann wird der Energieausweis eingeführt, wie lange ist dieser gültig, wer benötigt Ihn ?

  • Stichtag für Gebäude mit Fertigstellung bis 1965: 1. Juli 2008
  • Für alle übrigen Wohngebäude: 1. Januar 2009
  • Stichtag für Nichtwohngebäude: der 1. Juli 2009
  • Der Energieausweis muß im Falle eines Mieter- oder Eigentümerwechsels vom Eigentümer auf verlangen des möglichen Mieters vorgelegt werden. Wer ab diesem Datum keinen Energieausweis vorlegen kann, darf mit einem Bußgeldbescheid rechnen.
  • Bei Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen, besteht keine Verpflichtung. Ausnahme: es wurde eine energetische Berechnung durchgeführt, z.B. für einen KfW-Kredit oder einen Energiebedarfsnachweis gem. EnEV
  • Der Energieausweis ist 10 Jahre gültig


Warum wird der Energieausweis eingeführt?

Das Ziel ist Energieeinsparung und damit Klimaschutz. Ein Drittel des deutschen Energieverbrauchs wird immer noch für Raumwärme und Warmwasserbereitung "verheizt". Das führt nicht nur zu hohen Umweltbelastungen, sondern auch zu unnötigen Kosten, die Hauseigentümer und Mieter zu tragen haben. Der (bedarfsorientierte) Energieausweis lässt die energetische Qualität des Gebäudes für jeden erkennbar werden. Dadurch wird die Markttransparenz auf dem Immobilienmarkt gesteigert und es werden Anreize für die energetische Sanierung des Gebäudebestands geschaffen.




Wem und wie nützt der Energieausweis ?

Der Energieausweis bietet eine wichtige Entscheidungshilfe bei Anmietung oder Kauf von Wohnraum. Eine gute Bewertung desGebäudes kann Vermietung oder Verkauf erleichtern. Eine Umfrage des Instituts Emnid aus dem Jahr 2002 hat ergeben, dass 72% der Befragten den Energieverbrauch bei Kauf/Anmietung für wichtig bzw. für sehr wichtig halten.

Unterschieden wird zwischen bedarfsorientiertem und verbrauchsorientiertem Energieausweis. Was ist der bedarfsorientierte Energieausweis?

Der Bedarfsausweis dokumentiert alle wichtigen Kenndaten, die Einfluss auf den Energieverbrauch haben. Dabei wird eine rechnerische Bilanz erstellt, die das Gebäude als Gesamteinheit betrachtet. Grundlage für die Bewertung des Gebäudes im Energieausweis ist sowohl der Primärenergiebedarf als auch der Endenergiebedarf. Der Primärenergiebedarf gibt die energetische Qualität des Gebäudes und der Heizungsanlage an und wie umweltfreundlich und effizient die für Heizung und Warmwasser benötigte Energie erzeugt wird. Der ebenfalls dargestellte Endenergiebedarf weist die jährlich benötigte Energiemenge für Heizung, Lüftung und Warmwasser anhand des Bedarfs aus. Die Bewertung des Gebäudes erfolgt durch die energetische Einordnung auf dem farbigen Bandtacho und dem Vergleich mit Gebäude-Energiestandards - grün entspricht Neubaustandard, rot unsaniertem Altbau.
Die gebäudebezogene Ermittlung des Energiebedarfs schließt die Einflüsse der unterschiedlichen Heiz- und Lüftungsgewohnheiten der Bewohner aus und ist damit nutzerunabhängig.




Welche Arten von Energieausweisen gibt es ?
Es gibt zwei Arten von Energieausweisen:
  1. den bedarfsorientierten Energieausweis (Bedarfsausweis)
  2. den verbrauchssorientierten Energieausweis (Verbrauchsausweis)


Was ist der bedarfssorientierte Energieausweis ?

Der bedarfsorientierte Energieausweis zeigt den Energiebedarf des Gebäudes unter egalisierten Standardbedingungen an. Er schließt Einflüsse wie unterschiedliche Heiz- und Lüftungsgewohnheiten der Bewohner aus,damit ein Vergleich von verschiedenen Gebäuden möglich ist. Aktuelle erergetische Modernisierungen werden berücksichtigt und führen zu einer Verbesserung in der Werteskala.

Der bedarfsgerechte Energieausweis hat für Mieter und Käufer, Eigentümer und Wohnungsunternehmen, Nichtwohngebäude folgende Vorteile:

    er gibt auf einen Blick Auskunft über die Energie- Effizienz des Gebäudes und lässt im Gegensatz zum verbrauchsorientierten Energieausweis, das Energiesparverhalten der Bewohner und Nutzer aussen vor. Nur der bedarfsorientierte Energieausweis sorgt damit für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt, da der Energiebedarf unkompliziert verglichen werden kann.
    Der verbrauchsorientierte Energieausweis ist für Gebäudevergleiche wegen dem unterschiedlichen Heizverhalten nicht geeignet.
    Beim bedarfsabhängigen Energieausweis für Nichtwohngebäude, werden Lüftungsanlagen, Stromverbrauch, Kühlungsanlagen, Sonnenschutz etc. mitberücksichtigt. Deshalb ist dieser Ausweis je nach Nutzungen und Gebäude wesentlich aufwendiger zu erstellen.

    Ein ausführlicher bedarfsgerechter Energieausweis:
    - informiert objektiv und zeigt Einsparpotentiale auf,
    - dokumentiert den Stand der Technik Ihres Eigentums.


    Vor- und Nachteile beim bedarfsorientierten Energieausweis

    • Höhere Kosten durch ausführliche Datenerhebung und rechnerische Bilanzierung von Gebäudehülle und Haustechnik.
    • glaubwürdig, wenn von unabhängigen Fachleuten erstellt
    • die Modernisierungs-Empfehlungen zeigen konkrete Verbesserungsmöglichkeiten nach einer Sanierung auf.


    Was ist der verbrauchsorientierte Energieausweis ?

    In diesem Ausweis wird der tatsächliche Verbrauch an Brennstoffen wie z.B. Erdgas, Erdöl, Strom oder Holzbrennstoffen erfasst. Um den Ausweis auszustellen, muss die Wohnfläche in die Gebäudenutzfläche (An) gem. EnEV umgerechnet werden.

    Des Weiteren sind die Energieverbräuche von mindestens drei vollständigen Kalender- oder Abrechnungsjahren vorzulegen bzw. zu ermitteln. Die Enegieverbräuche werden witterungsbereinigt und gemittelt zu einer Energiekennzahl umgerechnet. Verständlicherweise fliessen das individuelle Bewohnerverhalten (tatsächliche Innentemperatur, Fensteröffnungsverhalten, Anwesenheit, persönliche Einstellung der Heizungsanlage (Dauer der Nachtabsenkung) etc. in die Werte des Ausweises ein. Aktuelle erergetische Modernisierungen sind bei dieser Ausweisvariante nicht darstellbar. Im Energieausweis für Nichtwohngebäude wird auch der Stromverbrauch berücksichtigt.


    Die Daten müssen durch den Eigentümer angegeben werden. Leerstände sind sind ebenfalls anzugeben. Leerstände werden durch die Energieausweisaussteller des Netzwerkes Energieberatung & Gesundes Wohnen ebenfalls in die Energiekennzahl eingerechnet.

    Für Wohngebäude mit weniger als fünf Wohneinheiten ist ein verbrauchsorientierter Ausweis nur zulässig, wenn das Gebäude den energetischen Vorgaben der Wärmeschutzverordnung von 1977 entspricht.

    Für Wohngebäude die der Wärmeschutzverordnung von 1977 entsprechen und Wohngebäude mit mehr als 4 Wohnungen ist wahlweise der Verbrauchs- oder Bedarfsausweis zulässig.

    Die Bewertung des Gebäudes erfolgt durch die energetische Einordnung auf einem farbigen Bandtacho.


    Vor- und Nachteile beim verbrauchsorientierten Energieausweis
    • mit geringen Kosten kann die gesetzliche Pflicht erfüllt werden
    • bei Datenangaben im Internet durch den Eigentümer kann evtl. ein Glaubwürdigkeitsproblem entstehen, da der Eigentümer sich praktisch selbst ein "Zeugnis" ausstellt und geschönte Angaben nicht erkannt werden können.
    • bei durchgeführten Sanierungen kann die energetische Verbesserung erst nach drei Jahren mittels erneuter Ausstellung des Verbrauchsausweises dokumentiert werden.


    Hier kann der verbrauchsorientierter Energieausweis bestellt werden.

    Wenn Sie einen Verbrauchausweis haben möchten oder benötigen, dann stellen wir diesen zu einem fairen Preis für Sie aus.

    Preise auf Anfrage unter den angegebenen Telefonnummern in der Datenerhebungsliste. Beachten Sie auch unsere Messeangebote !
    Wenn Sie auf den nachfolgenden Link klicken, öffnet sich die Datenerhebungsliste im PDF Format.
    Diese drucken Sie aus, lesen Sie bitte aufmerksam durch, füllen diese aus und senden sie ausgefüllt an eine(n) Energieberater(In) des Netzwerks Energieberatung & gesundes Wohnen zurück. Hinweis: nur wenn die Liste gewissenhaft ausgefüllt wird sind vernünftige Modernisierungsvorschläge möglich. Das die Verbrauchsangaben stimmen müssen versteht sich von selbst.

    Datenliste (Verbrauchsausweise für Wohngebäude)


    Es gibt Energieausweise für Wohn- und Nichtwohngebäude !

    Energieausweise für Nichtwohngebäude sind erheblich umfangreicher zu berechnen. Bei Nichtwohngebäuden (Büros, Arztpraxen, öffentliche Gebäude, Gewerbe, etc.) werden unter anderem auch die Beleuchtung und Klimatisierung berücksichtigt.


    Wer darf Energieausweise ausstellen

    Den Energiesausweis für Wohngebäude darf der/diejenige ausstellen, der/die die Voraussetzungen der Personen die in der EnEV aufgeführt sind erfüllt. Energiepassaussteller sollten bei der Deutschen Energieagentur (dena) registriert sein.
    Energiesausweise für Nichtwohngebäude dürfen nur Aussteller/innen erstellen, die durch eine besondere Qualifikation und Ausbildung, .z.B. Architekt/Architektin, zusammen mit einer Qualifikation zum Energiepassaussteller/in besitzen.

     Beachten Sie auch die Seite Aktuelles.

     
    3. Nachweise für KfW-Fördermittel

    Für bestimmte günstige Finanzierungen der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) werden gutachterlichen Nachweise z.B. für das KfW Effizienzhaus benötigt. Die Kosten für diese sehr umfassenden Energiegutachten werden je nach Objekt festgelegt.

    Der CO2 Nachweis kann mit dem Vor Ort Gutachten der Bafa verknüpft werden,damit sparen Sie bei einem Gutachten den Preis für den rechnerischen KfW Nachweis.


    4. Energiebedarfsausweis gem. EnEV

    Bei Neubauten oder wesentlich sanierten Gebäuden sind Grenzwerte für den Energiebedarf einzuhalten. Der Bedarf bei Neubauten wird ermittelt, in dem eine Energiebilanz erstellt wird. Bei Sanierungsmaßnahmen im Altbau, die die Gebäudehülle betreffen, sind i. d. R. Grenzwerte für Wärmeverluste der entsprechenden Bauteile einzuhalten.

    Ein geringer Energiebedarf wirkt sich günstig auf Haushaltskasse und das Klima aus.Wird die Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht eingehalten, kann es teuer werden, denn der Verstoß stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Der Energiebedarfsausweis ist Bestandteil des Bauantrags für Neubauten und auch für wesentlich sanierte Altbauten.


    5. Energiekonzepte für Altbauten und Neubauten

    Nutzen Sie die Möglichkeiten, vor Neubau, Umbau, Sanierung oder Heizungsinstallation über Alternativen der energetischen Qualität und der Energieversorgung und Heizart (z.b. Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk,Brennwertkessel oder Niedertemperaturkessel) entscheiden zu können. Ist eine Investition in mehr Dämmung sinnvoll oder läßt sich kostenlose Sonnenenergie oder Geothermie (Erdwärme) nutzen? Wann „rechnen“ sich die vorgeschlagenen Alternativen und welche Fördermittel können Sie beantragen?

    Sparen Sie Zeit, und profitieren Sie von unserem anbieterunabhängigen Fachwissen.

    Wussten Sie, dass der Energiebedarfsausweis in Zusammenhang mit einer Energiebedarfsberechnung oder einem KfW Gutachten zum Neubauniveau oder besser verpflichtend ist ?. Eine Gesamtplanung dessen was gewünscht wird und gesetzlich vorgeschrieben ist ist kostengünstiger als einzelnes Stückwerk.


    6. Alternativen der Raum- und Brauchwassererwärmung

    Nutzen Sie die Möglichkeiten, vor der Heizungsinstallation über Alternativen der energetischen Qualität der Energieversorgung und Heizart (z.b. Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk,Brennwertkessel oder Niedertemperaturkessel) entscheiden zu können. Manche Energieversorger geben auch Zuschüsse für Heizungstechnik, z.B. Stawag, EWV etc.



    7. Dämmberatung und Dämmstoffberatung

    Hier werden viele Dämmstoffe gezeigt und deren Einsatz vor Ort erläutert.



    8. unabhängige Energieberatung nach Zeitaufwand

    Hier werden Energiesparmaßnahmen an ihrem Haus vor Ort erklärt und die sinnvolle Umsetzung erläutert.

    Individuell Erweiterbar je nach Zeitaufwand, wie es gewünscht wird.

    Die Kosten für die Leistungen werden je nach Objekt und Aufwand festgelegt und vorher mit ihnen genau besprochen.



    9. Unabhängige Beratung ! Warum ?

    Das Netzwerk Energieberatung & Gesundes Wohnen arbeitet unabhängig ! Und ist nicht mit Energieversorgern durch Vereinsmitgliedschaften wie z.B. bei den Kollegen und Kolleginnen der Verbraucherschützerzentrale im Raum Aachen bestehend verbunden. !
    Wir sind Ansprechpartner für jeden, aber wir wollen keine finanzielle Unterstützung von Energieversorgern, regionalen Stadtwerken oder der Energieindustrie. Nur so ist eine echte unabhängige Beratung in Ihrem Interesse möglich und auch machbar.
    Lediglich eine "firmenunabhängige" Energieberatung anzubieten, lässt den Verdacht offen, dass Verflechtungen mit Energieversorgern bestehen könnten.
    Wir meinen, dass nur die "unabhängige" Energieberatung wie es die Richtlinien der Bafa (www.bafa.de) vorschreibt auch Verflechtungen zu Energieversorgern in gänze ausschliesst.

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